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In helfenden Händen: Sichere Verpackungen für medizinische Produkte in Medizin und Pflege

Sterile Verpackungen, medizinische Geräte, Beatmungsschläuche oder Einmalspritzen – viele Erzeugnisse für Krankenhäuser, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen bestehen aus Kunststoff oder sind in Kunststoff steril verpackt. Ohne Kunststoffe wäre weder die moderne Medizin, noch eine hochwertige medizinische Pflege möglich. Denn dank ihnen können Mediziner:innen und Pflegekräfte medizinisches Material und Medikamente einfach und schnell nutzen, sowie sicher und hygienisch lagern.

Zum internationalen Tag der Pflegenden am 12. Mai möchten wir die Arbeit der Menschen würdigen, die Kranken und Pflegebedürftigen helfen – und Euch zeigen, dass Teile unserer medizinischen Versorgung durch Kunststoff überhaupt erst möglich sind.
Formbar, flexibel und stabil

Ihr müsst nicht akut krank sein, um Kunststoffen im medizinischen Bereich zu begegnen: Brillen, Hörgeräte, Implantate oder Prothesen aus Kunststoff sind für viele von uns Alltagsbegleiter und sichern uns eine hohe Lebensqualität. Doch es gibt noch mehr gute Gründe, Kunststoff in der medizinischen Versorgung einzusetzen. Er eignet sich nicht nur ideal als Material für medizinische oder medizintechnische Produkte, sondern auch für Verpackungen zu deren Schutz. Er überzeugt durch seine Sterilität, nimmt keine Gerüche an und ist beständig gegen Wasser und andere Flüssigkeiten. So ergänzt er die wertvolle Arbeit des pflegerischen Personals um einen wichtigen Faktor für noch mehr Qualität.

Insbesondere die Formbarkeit, Flexibilität und Stabilität machen Kunststoff zu einem Allroundtalent. Er kann sehr einfach an die jeweilige Aufgabe angepasst werden; ob Tablettenverpackung, sterile Verpackung von OP-Besteck, Kanister mit Desinfektionsmittel, OP- oder Beatmungsschläuche oder Beinschienen. Außerdem helfen solche Kunststoffverpackungen bei der Dosierung, wie etwa bei Augentropfen, und erleichtern den Verbraucher:innen oder dem Pflegepersonal so die Handhabung.

Clever und sicher verpackt

Gleichzeitig schützen Kunststoffe Medizinprodukte vor einer Verunreinigung. Spritzen, Kanülen und Infusionsbestecke – oft ebenfalls aus Kunststoff – gelangen steril in Kunststoff verpackt an ihren Einsatzort. Dort angekommen sind die ohne weitere Desinfektion sofort einsatzbereit. In der Orthopädie zum Beispiel sind es beispielsweise Knochenschrauben und Implantate, die in keimarmen Verpackungen aus Kunststoff gut aufgehoben sind. Auch medizinische Instrumente wie Scheren, Skalpelle, Spiegel oder Pinzetten finden in vielseitigen Kunststoffhülsen und -boxen einen sicheren Platz.

Das Klinik- und Pflegepersonal kann die Medizinprodukte schnell, berührungslos und sicher aus ihren Kunststoffverpackungen entnehmen. Dies erleichtert nicht nur ihre Arbeit, sondern dient auch ihrer eigenen Sicherheit und der Sicherheit der Patient:innen im Krankenhaus, an einem Unfallort oder Zuhause. Besonders spannend ist seit der Coronapandemie auch der Einsatz von Kunststoffen in den Transportboxen für die Impfstoffversorgung. Die Boxen aus Styropor (EPS) schützen die Impfstoffe auf ihrem Weg zu den Impfzentren oder Arztpraxen vor Beschädigungen und isolieren optimal. Das ist besonders wichtig, denn die Impfstoffe müssen stets tiefgekühlt sein – teilweise bei bis zu minus 70 Grad.

Aufgrund ihrer vielfältigen Eigenschaften vereinfachen Kunststoffe die Arbeit von Pflegekräften, Ärzt:innen oder Therapeut:innen enorm. Sie tragen damit entscheidend zu einer sicheren und hochwertigen medizinischen Versorgung bei, an deren Qualität wir uns gewöhnt haben. Doch eine solche Versorgung funktioniert neben dem richtigen Equipment letztendlich nur durch den unermüdlichen Einsatz von Mediziner:innen und Pflegepersonal.
www.kunststoffverpackungen.de

 

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