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Rockwell Automation steigert mit PlantPAx 5.0 die Produktivität und Rentabilität des gesamten Anlagenbetriebs

Verantwortliche erhalten neue Funktionen, um Prozesse zu steuern, Architekturen hinsichtlich Cybersecurity sind auf dem neusten technologischen Stand und Systemverfügbarkeit und Workflows wurden verbessert – umfassende Mehrwerte für die Prozessindustrie bei niedrigeren Gesamtkosten im Lebenszyklus einer Anlage

Rockwell Automation (NYSE: ROK) hat das PlantPAx 5.0-Prozessleitsystem (englisch: Distributed Control System, DCS) veröffentlicht. Mit der neuesten DCS-Version von Rockwell Automation nehmen Unternehmen der Prozessindustrie positiven Einfluss auf den Lebenszyklus ihrer Anlagen. Das werksweite, skalierbare System hilft, die digitale Transformation voranzutreiben und optimiert operative Prozesse.
Neue Funktionen des Systems helfen, die digitale Transformation der Fertigung nach vorne zu bringen. Verantwortliche profitieren von neuen Möglichkeiten, mit denen sie Maschinen im System verfügbarer machen und somit die Compliance in regulierten Branchen absichern. Gleichzeitig können sie Analysen auf allen Unternehmensebenen ermöglichen. Intuitive Arbeitsabläufe und der Einsatz von branchenführenden Standards zur Cybersecurity helfen Unternehmen zudem, eine DCS-Infrastruktur zu entwickeln und einzuführen, die eine schnellere Markteinführung begünstigt und den Unternehmen hilft, rascher Gewinne zu erzielen.
„Wir sind sehr froh, unseren Kunden PlantPAx 5.0 anbieten zu können“, erklärt Jim Winter, Global Process Director, Rockwell Automation. „Neue Funktionen des Systems erlauben unseren Kunden die Gesamtkosten für Design und Inbetriebnahme zu senken. Da dadurch die Kosten für den Lebenszyklus eines Systems sinken und sich die betrieblichen Risiken minimieren, haben die Anwender durch unsere Innovation einen klaren Mehrwert.“
Die Anwender des neuen Prozessleitsystems erhalten ein System, das sich modern bedienen lässt und die Bürden eines herkömmlichen DCS abwirft. Die neue Version 5.0 bietet Vorteile in den folgenden Bereichen:
Kleinerer Fußabdruck: Der Launch von PlantPAx 5.0 umfasst neue Prozesscontroller. Es erweitert zudem die Logix-Produktreihe durch hochmoderne Prozessleistung und bietet dadurch die Möglichkeit, die Komplexität von PlantPAx-Architekturen zu reduzieren. Das senkt die Gesamtbetriebskosten (TCO) des Systems über den gesamten Lebenszyklus. Der Fußabdruck wird somit kleiner.
Hohe Konsistenz von Projekten: In die Firmware der Controller sind native Prozessanweisungen eingebettet. Projektteams können diese anwenden, um Strategien für die Steuerung umzusetzen, die für die Konsistenz bei individuellen Projekten oder die standortübergreifende Bereitstellung sorgen. Diese Konsistenz vereinfacht das Lifecycle Management bereitgestellter Systeme, wenn Unternehmen ihre Infrastruktur für die Automatisierung modernisieren. Dazu senkt die herbeigeführte Konsistenz die Gesamtbetriebskosten (TCO).
Optimierte Workflows: PlantPAx 5.0 umfasst ein optimiertes Design. Entwickler sparen dadurch bei der Konfiguration von Messgeräten, Alarmen und Elementen des Diagnosesystems Zeit. Die Betreiber können durch die erweiterten Möglichkeiten die zugrunde liegende Steuerungslogik einsehen – sicher und zuverlässig. Für die Fehlerbehebung hat das Instandhaltungspersonal Zugriff auf kontrollierte Ansichten.
TÜV-zertifiziert für Cybersecurity: Um Spitzenleistungen zu erbringen und zugleich für optimale Cybersecurity zu sorgen, sind PlantPAx 5.0-Systemarchitekturen TÜV-zertifiziert nach dem internationalen Standard ISA-99/IEC 62443-3-3. Dieser bietet Anleitungen für die Implementierung eines elektronisch abgesicherten Systems.
Bereit für Analytics: Prozess-Anwender haben Analytics als eine wesentliche Strategie erkannt, um weitreichende Vorteile beim Ausführen von Prozessen zu realisieren. PlantPAx 5.0 verfügt über Frameworks, über die sich Live- und Verlaufsdaten aus dem DCS leicht in Reporting- und Analysetools integrieren lassen. So ermöglicht das neue Release beispielsweise Augmented Reality und Workflows, die mit den Prozessstrategien für die Steuerung eines Werks in Einklang gebracht werden können. Softsensoren, Erkennung von Anomalien und prädikative Modelle lassen sich zudem über skalierbare Analytics einbinden, die vorausschauende und prescriptive Modelle bei Prozesslösungen erlauben.
Wenn produzierende Unternehmen die digitale Transformation vorantreiben, werden die Funktionen der neuen Version helfen, die Gesamtkosten (TCO) des kompletten Lebenszyklus von Anlagen zu senken.
www.rockwellautomation.com

 

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