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InfoTrends Studie zeigt den Bedarf der Automatisierung von Inhalten

Befragte Unternehmen erkennen die Herausforderungen in Bezug auf den Lebenszyklus von Inhalten, von der Erstellung von Inhalten bis zur Kundenbindung; mehr als 35 Hersteller bieten bereits Lösungen für Content Automation

Quark hat heute die Verfügbarkeit der neuen Studie von InfoTrends bekanntgegeben, die den steigenden Bedarf bei der Automatisierung von Inhalten bestätigt. Die Studie basiert auf einer kürzlich unter mittelständischen, großen und sehr großen Unternehmen durchgeführten Umfrage in den unterschiedlichsten Branchen. In der Umfrage wurde festgestellt, dass die Befragten zustimmen, dass die Verbesserung des Kundenerlebnisses und die Stärkung der Kundenbindung die höchste Priorität haben. Die meisten Studienteilnehmer sind der Meinung, dass sie zu viel Zeit mit dem Erstellen, Bearbeiten, Freigeben, erneuten Erstellen und Wiederverwenden der Inhalte verbringen, was erforderlich ist, um ein herausragendes Kundenerlebnis zu bieten.
David Stabel, Associate Director, InfoTrends, dazu: „Unternehmen mühen sich mit fragmentierten Inhaltsstrategien, einem Mangel an Zuversicht bezüglich der Einheitlichkeit ihrer Inhalte und einer steigenden Nachfrage nach Mobil- und Web-Inhalten ab. Die Umfrage zeigt deutlich, dass die Automatisierung von Inhalten das Potenzial hat, einen großen Bereich der inhaltsbezogenen Herausforderungen zu lösen, die die ECM-Lösungen von heute nicht angemessen handhaben können.“

Von der Erstellung und Verwaltung von Inhalten bis zur Veröffentlichung und Bereitstellung sind die Befragten heute täglich mit inhaltsbezogenen Herausforderungen konfrontiert. Die InfoTrends Studie 2016 zum Thema Content Automation liefert hauptsächlich folgende Erkenntnisse:

Die Steigerung der Kundenzufriedenheit in Bezug auf die Inhaltsstrategie wird in den nächsten zwölf Monaten das wichtigste Unternehmensziel sei.

Interessengruppen wünschen sich mehr Web-Inhalte, mehr Mobil-Inhalte oder beides.

Bestehende Content-Management-Lösungen (ECM) sind sehr schwer entsprechend der spezifischen Anforderungen zu konfigurieren.

ECM-Lösungen können die automatisierte Wiederverwendung und Aktualisierung von Inhalten nicht unterstützen.

PDF-Dateien sind schwierig zu korrigieren und mit Anmerkungen zu versehen, und E-Mails sind eine ineffiziente Art, um Inhalte zu prüfen und freizugeben.

Unternehmen haben keine genauen Angaben darüber, wer die von ihnen veröffentlichten Inhalte konsumiert und über welche Geräte dies geschieht.

Für Content Automation-Lösungen, also vom Content Management und XML-Authoring bis hin zu Lösungen zum Entwickeln von Mobil-Apps, wurden über 35 Anbieter genannt.

Unternehmen gaben im Jahr 2015 durchschnittlich jeweils über 800.000 USD für inhaltsbezogene Technologien aus. Es wird erwartet, dass die Ausgaben in den nächsten drei bis fünf Jahren deutlich ansteigen, vor allem in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Fertigung, Gesundheitswesen und Regierung sowie im öffentlichen Dienst.

www.quark.oom

 

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