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Schenck Digital Summit 2021: The next giant leap in balancing

Mit Innovationen und dem Einsatz digitaler Produkte die Effizienz im Auswuchtprozess erhöhen

Vom 04.10. – 06.10.2021 findet der erste Schenck Digital Summit statt. Unter dem Motto „der nächste große Schritt für Prozesse rund ums Auswuchten“ präsentiert Schenck die Produktneuheiten aus der PASIO-Serie und als Highlight den Nachverfolger der bekannten CAB-Software. Teilnehmer lernen die neue Softwarelösung kennen und erfahren, wie durch technische Innovationen und digitale Intelligenz mehr Verfügbarkeit, Effizienz und Qualität im Auswuchtprozess erreicht werden kann.

Neues Konzept von Schenck
Mit dem neuen Software-Konzept erhalten Kunden zukünftig die Möglichkeit von überall und zu jederzeit auf Maschinen- und Rotordaten zuzugreifen und das ohne spezielle Vorkenntnisse und bei maximaler Bedienerfreundlichkeit.
Die neue Software-Lösung von Schenck setzt genau hier an und bricht dabei mit dem traditionellen Verständnis von Maschine und fest installierter Software. Schenck wird auf diese Weise den heutigen Herausforderungen gerecht.
Der Auswuchtexperte hat sich bewusst dafür entschieden, eine der erfolgreichsten Messgerätegenerationen mit den Namen CAB820 und CAB920 in das neue Schenck ONE Software Ökosystem zu überführen und so die nächste Ära der Schenck Software Generation einzuläuten.

Anwender bekommen nun leichteren Zugang zu Maschineninformationen. Zudem bietet Schenck RoTec Softwarelösungen zur einfachen Ausführung arbeitsvorbereitender Tätigkeiten, geführte Prozesse sowie größtmögliche Sicherheit an der Maschine. Die Ergebnisprotokollierung, Analyse zur Prozessverbesserung und Unterstützung bei der Wartungsdurchführung runden das Angebot ab. Ein weiterer Vorteil für den Kunden: Er kann wählen, bei welchen Prozessschritten er die Unterstützung durch Schenck RoTec nutzen möchte.

Neue Softwaregeneration
Im Fokus des Digital Summit 2021 steht die neue Softwaregeneration von Schenck ONE: Am zweiten Tag (05. Oktober) bekommen Teilnehmer einen Überblick darüber, welche Mehrwerte sich durch die Softwarelösungen ergeben.

Mit der neuen Rotor-Typdaten-Verwaltung entfällt zum Beispiel die Eingabe der Typ-Daten an der Maschine. Bisher müssen Anwender jeden Rotor-Typ direkt an der Maschine neu anlegen. Dies kostet oft wertvolle Maschinenzeit. Auch kann es bei der Eingabe zu Fehlern kommen. Das gehört nun der Vergangenheit an. Zukünftig können berechtigte Mitarbeiter die Rotor-Typ Daten in Schenck ONE von jedem beliebigen Endgerät in ihrem Unternehmen eingeben, z. B durch die Konstruktion, die den Rotor entworfen hat.

Darüber hinaus bekommen Kunden mit jeder neuen Maschine eine elektronische Dokumentation und die Maschinenstammdaten in den Applikationen von Schenck ONE zentral bereitgestellt. Im Servicefall wählt der Kunde einfach die betreffende Maschine aus und schickt mit wenigen Klicks seine Anfrage an Schenck – die zeitraubende Informationssuche oder das Ausfüllen von langen Formularen entfällt. Zudem können über den AssetManager auch Fremdmaschinen eingebunden werden. Das bedeutet, Unternehmen können damit alle Maschinen integrieren, die vor- oder nachgelagert zum Auswuchtprozess sind und behalten so den Überblick über den gesamten Maschinenpark und ihre Produktion.

In der Keynote am 04.10., 13 Uhr, wird Jörg Brunke, Vorstandsmitglied der Carl Schenck AG, Einblick in die Strategie von Schenck und Antworten auf die Veränderungen im Markt geben.
www.schenk.net

 

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