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Last updateFr, 03 Feb 2023 6am
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Zahlungsmoralbarometer Nordamerika und Brasilien zeigt: Forderungsverluste höher als in Europa

52 Prozent des Gesamtwerts ausstehender Forderungen von Unternehmen, die nach 90 Tagen noch immer überfällig waren, konnten im amerikanischen Raum nicht mehr erfolgreich eingezogen werden. Das ergab das Zahlungsmoralbarometer des Kreditversicherers Atradius. Für die aktuelle Studie wurden über 800 Unternehmen aus Brasilien, Kanada, Mexiko und den Vereinigten Staaten befragt.

Allianz Trade Studie: Energiepreise für deutsche Unternehmen 2023 rund 40 % höher als vor der Krise

Energiepreisschock liegt 2023 noch vor den europäischen Unternehmen

Anstieg der Preise für Unternehmen 2022 durch staatliche Maßnahmen und nur teilweise indexierten Langzeitkontrakte überschaubar
Mit Verlängerung auslaufender Verträge zieht das Preiseniveau voraussichtlich deutlich an
Aber: Gaspreisdeckel dämpft Anstieg hierzulande und deutsche Unternehmen zeigen sich krisenfest
Vergleichsweise moderat: Energiepreise dürften 2023 für deutsche Unternehmen rund 40 % höher liegen als vor dem Ukraine-Krieg 2021; in Italien und Spanien dürften Energiepreise mit +90% im Vergleich zu 2021 drastischer hochschnellen
Angst vor Deindustrialisierung durch Energiepreisschock unbegründet: Energieverbrauch macht in der Regel etwa 1-1,5 % der Produktionskosten im verarbeitenden Gewerbe aus – Lohnkosten und Wechselkurse fallen wesentlich schwerer ins Gewicht

ZOPI Q4/2022: Die Preisspirale im Onlineprint dreht sich weiter

Nach einer kurzen Verschnaufpause haben die Preise im Onlineprint im vierten Quartal 2022 wieder angezogen. Wie der aktuelle ZOPI – der Zipcon Onlineprint Preis Index – für das vierte Quartal 2022 zeigt, wurden im November des vergangenen Jahres gar neue Höchstwerte erreicht, die im Dezember nur leicht zurückgingen. In der Detailbetrachtung hat es aber auch Ausreißer nach unten gegeben, zumindest bei den Flyern.

IT-Mittelstand blickt trotz Wirtschaftslage verhalten positiv ins Jahr 2023

• Großteil der IT-Mittelständler rechnet mit Umsatzwachstum
• Prognose für die gesamte IT-Wirtschaft nur verhalten positiv im Vergleich zum Vorjahr
• Größte Herausforderung bleibt der Fachkräftemangel
• Cybersicherheit, KI und Cloud als größte Digital-Trends im Jahr 2023 erwartet

November 2022: Aktuelles Geschäftsklima besser als im Oktober; Unternehmen blicken weniger pessimistisch in die Zukunft

Nachdem das Geschäftsklima der deutschen Druck- und Medienbranche im Oktober einen historischen Tiefstand erreichte, drehte es im November deutlich nach oben. Der vom Bundesverband Druck und Medien berechnete Geschäftsklimaindex stieg gegenüber dem Vormonat um saisonbereinigt 6,2 Prozent.

August 2022: Geschäftsaussichten weniger pessimistisch; geringer Auftragsbestand trübt Geschäftslage ein

Nachdem das Geschäftsklima der deutschen Druck- und Medienbranche im Juli einbrach, drehte es im August leicht nach oben. Der vom Bundesverband Druck und Medien berechnete Geschäftsklimaindex stieg gegenüber dem Vormonat um saisonbereinigt 1,3 Prozent. Der Index notierte mit 85,0 Punkten jedoch rund 19,2 Prozent unter seinem Vorjahresniveau. Die Auftragsrückgänge der letzten Zeit, besonders im Werbesegment, machen der Druckbranche weiter zu schaffen und trüben die Geschäftslage sichtlich ein.


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