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Euler Hermes Studie: Diese 18 Länder sind beim Abschwung besonders gefährdet

Sechs Länder sind bei einem globalen wirtschaftlichen Abschwung besonders anfällig: Argentinien, Tunesien, Bahrain, die Türkei, Jordanien und Zypern

12 weitere Staaten ebenfalls mit größeren Risiken, darunter auch Italien, Kroatien, Rumänien und Südafrika

Wesentliche Kanäle für die Übertragung eines globalen Abschwungs: externe Finanzierung, Exportabhängigkeit und Rohstoffpreise.

45 Exportnationen weltweit – aber nur 7 mit systemischen wirtschaftlichen Risiken


Zweiter drupa Global Trends report: Internationale Druckbranche blickt überraschend optimistisch in die Zukunft

Erste zentrale Resultate des zweiten „drupa Global Trends" report zu den wirtschaftlichen und operativen Trends der weltweiten Printbranche liegen jetzt vor – mit teilweise überraschenden Erkenntnissen. Dies ist umso interessanter, da der Fragenkatalog im wesentlichen identisch ist mit dem des ersten „drupa Global Trends" report aus Februar 2014. Dadurch lassen sich Entwicklungen und die wichtigsten Eckdaten der weltweiten Printbranche – wie finanzielle Konditionen, Geschäftsklima, Investitionsabsichten oder eingesetzte Technologien – detailliert aufzeigen und Trends erkennen.

Insolvenzweltmeister: Spanien holt 2014 Gold – Deutschland auf Rang 4

Jüngste Euler Hermes Insolvenzprognose für 2014 sieht stärksten Rückgang der Unternehmenspleiten in Spanien (-23%), gefolgt von den USA (-10%), Großbritannien (-7%) und Deutschland (-6%) 1

  • Verlierer bei der Insolvenzweltmeisterschaft im Jahr 2014 ist Gastgeber Brasilien mit einem Anstieg der Unternehmensinsolvenzen von 9%, gefolgt von Italien (+3%) und China (+2%)
  • Weltweite Insolvenzen sind im Jahr 2014 rückläufig – jedoch immer noch 23% über dem Vorkrisenniveau. Es bleibt trotz der insgesamt guten Aussichten turbulent.
  • WM-Gastgeber Brasilien kämpft mit hoher Inflation, schwächerer Binnennachfrage sowie großer Abhängigkeit von Exporten nach China. Wachstum der chinesischen Wirtschaft verlangsamt sich jedoch ebenfalls, Zahl der Unternehmensinsolvenzen steigt erstmals seit fünf Jahren an.

World Press Trends: Print- und Digitalreichweite von Zeitungen insgesamt gestiegen

Die Gesamtreichweite der Print- und Digitalangebote von Zeitungen verzeichnet weltweit eine positive Entwicklung. Allerdings halten die Einnahmen aus dem Digitalbereich mit der Entwicklung nicht Schritt, was eine Gefahr für die Zeitungsunternehmen selbst und deren gesellschaftliche Rolle darstellt, so die Erkenntnisse aus der am Montag vom Weltverband der Zeitungen und Nachrichtenmedien (WAN-IFRA) vorgestellten jährlichen Branchenerhebung World Press Trends.

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