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Last updateMo, 10 Aug 2020 4pm
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Hohe Nachfrage nach "Robotik-Fähigkeiten" in der Post-Korona-Erholung

Bis 2022 wird erwartet, dass ein operationeller Bestand von fast 4 Millionen Industrierobotern in den Fabriken weltweit arbeiten wird. Diese Roboter werden eine entscheidende Rolle bei der Automatisierung der Produktion spielen, um die Wirtschaft nach Korona zu beschleunigen. Gleichzeitig steigern Roboter die Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften. Die Bildungssysteme müssen sich effektiv an diese Nachfrage anpassen, so die International Federation of Robotics.


Da Online-Shopping weiter zunimmt, sollten Marken die Verpackungspräferenzen der Verbraucher berücksichtigen

Der Nachfrageschock der Coronavirus-Pandemie, die Schließung von stationären Geschäften und die Bestellungen von Hausbesuchern haben die Einzelhandelsumsätze in die Höhe getrieben. Da die Gesamtausgaben zurückgehen, wird für 2020 ein Anstieg der Online-Ausgaben um 18% prognostiziert, was den Einfluss neuer Käufer widerspiegelt, die infolge der Pandemie in den Online-Einzelhandel einsteigen. Da der E-Commerce in diesem Jahr voraussichtlich 14,5% der gesamten Einzelhandelsumsätze erreichen wird - sowohl ein Allzeithoch als auch der größte jemals in einem einzigen Jahr erzielte Anstieg des Anteils* - geben die Ergebnisse der jüngsten Umfrage von Two Sides über Verpackungspräferenzen in den USA Markeninhabern wertvolle Einblicke in die aktuelle Einstellung der Verbraucher zu Verpackungsmaterialien, zum Online-Shopping und zu damit zusammenhängendem Verhalten.

HP-Studie enthüllt Optimismus unter SMB-Unternehmern

Die jüngste Studie von HP Inc. über KMU im asiatisch-pazifischen Raum, "Survival to Revival", in der 1.600 KMU in acht Ländern Asiens befragt wurden, zeigt, dass über 50 Prozent der Inhaber kleiner und mittlerer Unternehmen erwarten, nach der Pandemie nicht nur zu überleben, sondern zu gedeihen, und dass sie der Meinung sind, dass die digitale Transformation ein wesentlicher Bestandteil dieser Wiederbelebung sein wird. Als Reaktion darauf führt HP integrierte, servicebasierte Drucklösungen ein, darunter ein HP Roam for Business-Bundle, um das Drucken unterwegs zu erleichtern, und erweitert HP SecurePrint, eine flexible, native Cloud-Lösung, die Dokumente nur für autorisierte Benutzer freigibt.

Das Versprechen der Industrie einlösen 4.0

von Justin Kolbe, Leiter Marktstrategie - Energie & Industrieautomation, Henkel

Unbestreitbare Vorteile
Es gibt wahrscheinlich keinen einzigen Fertigungsspezialisten, der der Prämisse widersprechen würde, dass Industry 4.0 (I4.0) einen enormen Nutzen für die Industriebetriebe bringt. Im Kern verkörpert I4.0 die Gewährleistung eines besseren, effizienteren Produktionsökosystems. Ein Netzwerk von Maschinen und Sensoren, die nahtlos miteinander kommunizieren, Prozess-Feedback in Echtzeit liefern, schnell umsetzbare Problemlösungen ermöglichen, Ausfallzeiten und Wartungsanforderungen vorhersagen, Materialien durch die Produktion verfolgen und kontinuierlich lernen und Bericht erstatten, während sie eng mit der menschlichen Arbeit zusammenarbeiten - das ist die Utopie von I4.0.

bvdm Trotz angespannter Lage spürt die deutsche Druck- und Medienwirtschaft erste Anzeichen einer Erholung

Die Ergebnisse der aktuellen Branchenumfrage des Bundesverbandes Druck und Medien e.V. (bvdm) signalisieren eine leichte Zuversicht hinsichtlich der Umsatzentwicklung in der Druck- und Medienwirtschaft. Wie in nahezu allen Wirtschaftszweigen sind auch in der Druck- und Medienbranche seit dem Shutdown die Umsätze stark zurückgegangen (-27 Prozent im April gegenüber dem Vorjahr). Die Branche zeigte zwar geringere Einbußen als laut IW Köln z.B. die Automobilwirtschaft, die Luft- und Raumfahrtindustrie oder Dienstleistungsgewerbe wie in der Hotel- und Gaststättenbranche. Spätestens aber mit dem Einbruch des Werbemarktes sahen sich viele Druck- und Medienunternehmen existenziell bedroht.

Studie: Medienhäuser reduzieren Beteiligungen deutlich

− Beteiligungsaktivität sinkt zum ersten Mal seit über zehn Jahren

− Klare Kurs-Korrektur bereits vor Corona-Krise
− Inkubatoren werden überdurchschnittlich stark zurückgefahren
− Finanzinvestitionen ohne Verbindung zum Kerngeschäft steigen dagegen verstärkt
− Corona-Krise erhöht Druck auf Anpassung der Geschäftsmodelle

Nach COVID-19 ist eine "Remote First - Remote Validate"-Denkweise erforderlich

Von Owen Kilbane, Leitender Angestellter, Kofax

Die COVID-19-Pandemie hat die Notwendigkeit einer "Remote First"-Philosophie für Finanzdienstleistungsunternehmen deutlich gemacht. Wenn wir einen Blick auf die letzten Wochen werfen, dann interagieren die Verbraucher und tätigen immer mehr Geschäfte online, wobei sie ein neues Instrumentarium nutzen - wie etwa Zoom. Dies könnte eine bedeutende Gelegenheit für Finanzdienstleistungsunternehmen schaffen, einen besseren Weg zu finden, sich zu engagieren. Man kann leicht vorhersehen, dass Vermögensverwaltungsgesellschaften Online-Videokonferenzen für jährliche Beurteilungen nutzen werden.

Virtuelle Ausstellungsräume: Kundendialog neu durchdacht

Gerade in Zeiten, in denen es für Unternehmen und Kunden schwierig ist, persönlich miteinander zu sprechen, sind digitale Lösungen, die einen einfachen, ortsunabhängigen und direkten Austausch ermöglichen, gefragter denn je. Minebea Intec bietet mit seinem neuen Angebot virtueller Showrooms eine digitale Beratungsstelle für Interessierte und zeigt damit, dass das Unternehmen nicht nur über jahrzehntelange Expertise in der Wäge- und Inspektionstechnik verfügt, sondern auch mit innovativen Angeboten auf die aktuelle Krise und die damit verbundenen Herausforderungen im Interesse der Kunden reagiert.

Neues Leuchtturmprojekt soll die Zukunft für Unternehmen berechenbarer machen

Keine Rohstoffe wegen Corona-Pandemie, Kollaps von Lieferketten wegen Niedrigwasser in Flüssen oder Produktionsstillstand durch ein Verschleißteil: In der vernetzten und hochtechnologisierten Wirtschaftswelt kann der sprichwörtliche Flügelschlag eines Schmetterlings Unternehmen in Bedrängnis bringen. Risiken wie Kosten sind immens. Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz und die Universität des Saarlandes wollen mit Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft die Zukunft berechenbarer machen und dafür sorgen, dass Unternehmen den passenden Plan B in der Tasche haben. Das Bundeswirtschaftsministerium und beteiligte Unternehmen fördern das Leuchtturmprojekt mit insgesamt mehr als zehn Millionen Euro.

TÜV SÜD als BACnet-Prüflabor anerkannt

Die TÜV SÜD Industrie Service GmbH hat die offizielle Anerkennung der BACnet International als Recognized BACnet Test Organization erhalten. Die BACnet-Konformitätsprüfung von Komponenten der Gebäudeautomation durch ein anerkanntes Prüflabor ist Voraussetzung für eine erfolgreiche BTL-Zertifizierung von Produkten. TÜV SÜD Industrie Service ist eines von weltweit vier anerkannten BACnet-Prüflaboren.


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