01252021Mo
Last updateMo, 01 Feb 2021 12pm
>>

GA-ASI absolviert ersten Testflug mit 3D-gedrucktem Metallteil

Vom Entwurf bis zum Testflug in sechs Monaten: Nach enger Zusammenarbeit mit dem AddWorks-Team von GE Additive hat das Team von GA-ASI einen Testflug seines MQ-9B SkyGuardian durchgeführt, dem ersten ferngesteuerten Flugzeug (RPA) mit einem gedruckten Metallteil, dem NACA-Inlet.


TÜV SÜD: Mehrwert für die Luftfahrtindustrie

TÜV SÜD präsentiert auf dem 10. Aviation Forum umfangreiche Leistungen in den Bereichen additive Fertigung, Zertifizierung, Umweltprüfung sowie zerstörungsfreie Prüfung. Zudem ist der Additive Manufacturing-Experte Gregor Reischle mit dem Vortrag „Digital part approval of 3D printed components enabled by advanced manufacturing solutions“ in den Tech Talks des Konferenzprogramms vertreten. Die internationale Fachmesse für die Luftfahrtindustrie findet vom 17. bis 18. November aufgrund der COVID-19-Pandemie ausschließlich online statt.

ESA Erweitert: Reduzierung des Kunststoffverbrauchs im Weltraum mit Mondpulver

3devo ESA lunar powder 3devoSeitdem der Composer 450 im Februar 2017 Teil der Laborausrüstung des Europäischen Astronautenzentrums wurde, ist er maßgeblich an deren Prototyping-Prozessen beteiligt. ESA-Forscher haben den Extruder erfolgreich zur Entwicklung maßgeschneiderter Mengen von PLA-basierten Filamenten für Forschungs- und Entwicklungsiterationen eingesetzt. Die 3devo-Einrichtung ermöglicht es dem Spacehip EAC, 3D-Druckfilamente im eigenen Haus herzustellen. Außerdem wird die Abhängigkeit von Spaceship EAC von der Fachkenntnis und der Verfügbarkeit von Drittlieferanten von Filamenten reduziert.

Relativity und 6K-Partner zur Entwicklung von AM-Raketenteilen für den Weltraum aus nachhaltigen Materialien

Relativity Space, die weltweit erste autonome Raketenfabrik und führender Anbieter von Startdiensten für Satelliten und 6K, der weltweit führende Entwickler von Mikrowellen-Plasmatechnologie für die Produktion von fortschrittlichen Materialien, die in der additiven Fertigung, bei Lithium-Ionen-Batterien und anderen industriellen Märkten eingesetzt werden, kündigte heute eine strategische Partnerschaft an, um echte Nachhaltigkeit in der Produktion von Additiven zu beweisen. Durch die Partnerschaft soll eine geschlossene Lieferkette geschaffen werden, in der bei Relativity produzierte zertifizierte Abfallmaterialien von 6K in Pulver umgewandelt werden, das dann von Relativity nachgedruckt werden kann. Die beiden Unternehmen werden auch neue Materialien erforschen, die speziell für die Raketenherstellung und Raumfahrt entwickelt wurden.

Zusammenarbeit von US Air Force und GE bei Metallzusatz erreicht ersten technologischen Meilenstein mit 3D-gedruckter Ölwannenabdeckung für F110-Triebwerk

Programm mit dem Rapid Sustainment Office der Luftwaffe zielt darauf ab, die Einführung von Metallzusatztechnologien zu beschleunigen, um die Bereitschaft zu verbessern, die Aufrechterhaltung zu sichern und die Lieferkette für Ersatzteile zu entlasten

Das italienische wissenschaftliche Forschungszentrum INFN verwendet den 3D-Druck von Stratasys zur Herstellung von Teilen, die für die Verwendung auf der Internationalen Raumstation zertifiziert sind

Der führende Anbieter von 3D-Drucklösungen, Stratasys (Nasdaq: SSYS), gab heute bekannt, dass seine industrietaugliche FDM-3D-Drucktechnologie verwendet wird, um zertifizierte 3D-Druckteile für den Einsatz auf der Internationalen Raumstation (ISS) herzustellen. Im Rahmen eines bilateralen Ad-hoc-Abkommens zwischen der italienischen Weltraumbehörde (ASI) und der russischen Weltraumbehörde "Roscosmos" hat das italienische staatliche Forschungszentrum Istituto Nazionale di Fisica Nucleare (INFN - Nationales Institut für Kernphysik) seinen Stratasys Fortus 450mc FDM 3D-Drucker zur Herstellung der gesamten mechanischen Struktur eines ersten kosmischen UV-Teleskops seiner Art, das sich derzeit an Bord der ISS befindet, eingesetzt. Die Realisierung erfolgte unter der Koordination der italienischen Weltraumbehörde.

Henkel präsentiert neues photoreaktives 3D-Druck-Material, das Normen für Brandschutz, Rauch und Toxizität in der Luftfahrt erfüllt

Seit der Ankündigung ihrer Zusammenarbeit im Februar 2019 haben Henkel und Origin daran gearbeitet, durch die Optimierung von Druckprozessen neue Materialien zu entwickeln, die aktuelle Grenzen in der additiven Fertigung überwinden. Als ein Ergebnis dieser Partnerschaft bringt Henkel nun ein neuartiges 3D-druckbares Photopolymer für Origin One Drucker auf den Markt, das gegen Flammbarkeit, Rauch und Toxizität beständig ist.


  • Latest Post

  • Most Read

  • Twitter

Who's Online

Aktuell sind 2727 Gäste und keine Mitglieder online

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.