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Last updateFr, 03 Feb 2023 6am
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Allianz Trade Studie: Energiepreise für deutsche Unternehmen 2023 rund 40 % höher als vor der Krise

Energiepreisschock liegt 2023 noch vor den europäischen Unternehmen

Anstieg der Preise für Unternehmen 2022 durch staatliche Maßnahmen und nur teilweise indexierten Langzeitkontrakte überschaubar
Mit Verlängerung auslaufender Verträge zieht das Preiseniveau voraussichtlich deutlich an
Aber: Gaspreisdeckel dämpft Anstieg hierzulande und deutsche Unternehmen zeigen sich krisenfest
Vergleichsweise moderat: Energiepreise dürften 2023 für deutsche Unternehmen rund 40 % höher liegen als vor dem Ukraine-Krieg 2021; in Italien und Spanien dürften Energiepreise mit +90% im Vergleich zu 2021 drastischer hochschnellen
Angst vor Deindustrialisierung durch Energiepreisschock unbegründet: Energieverbrauch macht in der Regel etwa 1-1,5 % der Produktionskosten im verarbeitenden Gewerbe aus – Lohnkosten und Wechselkurse fallen wesentlich schwerer ins Gewicht


ZOPI Q4/2022: Die Preisspirale im Onlineprint dreht sich weiter

Nach einer kurzen Verschnaufpause haben die Preise im Onlineprint im vierten Quartal 2022 wieder angezogen. Wie der aktuelle ZOPI – der Zipcon Onlineprint Preis Index – für das vierte Quartal 2022 zeigt, wurden im November des vergangenen Jahres gar neue Höchstwerte erreicht, die im Dezember nur leicht zurückgingen. In der Detailbetrachtung hat es aber auch Ausreißer nach unten gegeben, zumindest bei den Flyern.

IT-Mittelstand blickt trotz Wirtschaftslage verhalten positiv ins Jahr 2023

• Großteil der IT-Mittelständler rechnet mit Umsatzwachstum
• Prognose für die gesamte IT-Wirtschaft nur verhalten positiv im Vergleich zum Vorjahr
• Größte Herausforderung bleibt der Fachkräftemangel
• Cybersicherheit, KI und Cloud als größte Digital-Trends im Jahr 2023 erwartet

November 2022: Aktuelles Geschäftsklima besser als im Oktober; Unternehmen blicken weniger pessimistisch in die Zukunft

Nachdem das Geschäftsklima der deutschen Druck- und Medienbranche im Oktober einen historischen Tiefstand erreichte, drehte es im November deutlich nach oben. Der vom Bundesverband Druck und Medien berechnete Geschäftsklimaindex stieg gegenüber dem Vormonat um saisonbereinigt 6,2 Prozent.

August 2022: Geschäftsaussichten weniger pessimistisch; geringer Auftragsbestand trübt Geschäftslage ein

Nachdem das Geschäftsklima der deutschen Druck- und Medienbranche im Juli einbrach, drehte es im August leicht nach oben. Der vom Bundesverband Druck und Medien berechnete Geschäftsklimaindex stieg gegenüber dem Vormonat um saisonbereinigt 1,3 Prozent. Der Index notierte mit 85,0 Punkten jedoch rund 19,2 Prozent unter seinem Vorjahresniveau. Die Auftragsrückgänge der letzten Zeit, besonders im Werbesegment, machen der Druckbranche weiter zu schaffen und trüben die Geschäftslage sichtlich ein.

Moment mal – steigender Verpackungsverbrauch trotz optimierter Verpackungen?

Immer leichtere Verpackungen, die weniger Material und Rohstoffe benötigen – und gleichzeitig verbrauchen wir pro Jahr immer mehr von ihnen. Wie kann das sein? Damit beschäftigt sich auch die Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM). In einer aktuellen Studie untersucht sie die Entwicklung des Gesamtverbrauchs von Verpackungen zwischen 1991 und 2020 – und was sie beeinflusst. Denn zwischen 1991 und 2020 stieg die Verpackungsmenge um 14 Prozent (das entspricht 1 Million Tonnen) an.

bvdm signalisiert aufreibende Zeiten für die Druck- und Medienwirtschaft

Der Branchenbericht des Bundesverbandes Druck und Medien (bvdm) bestätigt die empfindliche Lage der Branche nach den historischen Einbrüchen der Coronapandemie. Steigende Auftragszahlen und eine wiedererstarkende Gesamtkonjunktur standen 2021 zunehmenden Belastungen durch Lieferengpässe und Kostensteigerungen gegenüber. Seit Jahresbeginn geben zudem die Unwägbarkeiten des Ukrainekrieges weiteren Anlass zur Sorge.


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