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Not-a-Boring Competition: MOSCA unterstützt Team der DHBW Mosbach

• Elon Musk lädt zum Wettbohren in die Mojave Wüste Kaliforniens
• MOSCA gehört zu den Hauptsponsoren des Mosbacher Projektteams
• Förderung als innovatives und nachhaltiges Projekt

Am 17. August 2021 ging die Tunnelbohrmaschine Dirt Topedo auf die Reise in die Mojave Wüste Kaliforniens. Entwickelt wurde sie von einem Projektteam der DHBW Mosbach, das sich als eines von nur zwölf Teams weltweit für den von Elon Musk ausgerufenen Wettbewerb Not-a-Boring Competition qualifizierte. Als einer der Hauptsponsoren trug MOSCA zum Gelingen des Projektes bei.
Wie wäre es, wenn ein Teil des Verkehrs durch ein unterirdisches Tunnelsystem verlaufen würde, in dem Hochgeschwindigkeitszüge die Reisenden schnell und klimaschonend transportieren könnten? Sicher eine spannende Idee, doch dazu bräuchte es eine völlig neue Generation an Tunnelbohrmaschinen. Der Wettbewerb Not-a-Boring Competition von Elon Musk suchte Teams auf der ganzen Welt, die sich mit ihren innovativen Bohrgräten beim Wettbohren in der Mojave Wüste messen. Dabei geht es nicht nur um die Geschwindigkeit beim Bohren, sondern auch darum, wie genau die Bohrmaschine einen bestimmten Punkt am anderen Ende erreicht und wie lange sie benötigt, um den Tunnel befahrbar zu machen. Die Mosbacher Tunnelbohrmaschine kann daher nicht nur präziser navigieren und den Abraum zügiger wegräumen, sie kleidet den Tunnel auch bereits beim Bohren aus. „Das Projekt ist doppelt spannend: Es geht um innovativen Maschinenbau, aber auch um Visionen für die Zukunft unseres Planeten“, erklärt MOSCA-Geschäftsführerin Simone Mosca. „Das sind Themen, mit denen wir uns auch hier bei MOSCA immer wieder intensiv auseinandersetzen. Deshalb sind wir stolz darauf, dass wir durch unsere Unterstützung einen Beitrag zum Gelingen des Projektes leisten konnten und drücken dem Dirt Torpedo und seinen Entwicklern die Daumen.“
Technologischer Fortschritt und Nachhaltigkeit
Das Entwicklerteam besteht aus zehn studentischen Mitgliedern aus vier unterschiedlichen Studiengängen der DHBW-Standorte Mosbach und Ravensburg sowie der TU Darmstadt. Unterstützt und beraten werden sie vom Mosbacher Maschinenbauprofessor Dr. Gangolf Kohnen. Insgesamt unterstützen rund 30 Unternehmen – darunter MOSCA –, die Stiftung Pro DHBW Mosbach sowie die baden-württembergische Landesregierung über das Wissenschaftsministerium das Projekt als Hauptsponsoren mit rund einer halben Million Euro an Geld- und Sachspenden. „Wir haben eine enge Beziehung zur DHBW Mosbach“, ergänzt Simone Mosca. „Als Dualer Partner sind wir auch Arbeitgeber von Studenten der Hochschule. Darüber hinaus beschäftigt sich MOSCA schon seit langem mit dem Thema, wie der technologische Fortschritt nachhaltige Entwicklungen fördern kann.“
Für MOSCA ist Nachhaltigkeit schon lange selbstverständlich. Das Unternehmen arbeitet kontinuierlich daran, Prozesse umweltfreundlich zu gestalten und Produkte nachhaltig zu optimieren, beispielsweise durch die Verwendung von recycelten Materialien bei Umreifungsbändern, durch den Einsatz nachhaltiger Komponenten in Maschinen, oder durch kontrolliertes Energiemanagement in der Produktion. Für diese Nachhaltigkeit wurde MOSCA erst kürzlich von Focus Money ausgezeichnet.

www.mosca.com

 

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