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Ausbildungsstart 2021 bei Heidelberg: IT nahe Berufsbilder unterstützen bei der digitalen Transformation

An den deutschen Heidelberg Standorten beginnen dieses Jahr 122 Auszubildende und dual Studierende

Zahl der Ausbildungsplätze steigt um rund ein Fünftel
IT-Themen wie z.B. Künstliche Intelligenz oder die Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle werden zum Ausbildungsinhalt
Auszubildende arbeiten an verschiedenartigen Zukunftsthemen
Ausbildungskooperationen gewinnen an Bedeutung

Ausbildungsstart bei der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) am 1. September 2021: In diesem Jahr beginnen 122 junge Frauen und Männer ihre Ausbildung bzw. ihr duales Studium an einem der vier Standorte des Unternehmens in Wiesloch-Walldorf, Brandenburg, Amstetten und Ludwigsburg. Allein am Standort Wiesloch-Walldorf ziehen 85 Auszubildende in ein neu gestaltetes Ausbildungszentrum ein. Im Angebot befinden sich aktuell 11 Berufsbilder und zudem eine Vielzahl technischer, wirtschaftlicher und interdisziplinärer Studiengänge. Die Schwerpunkte liegen in den produktionsnahen Berufen wie beispielsweise der Ausbildung zum Mechaniker, Mechatroniker, Elektroniker oder Logistiker. Dabei nimmt die Bedeutung und das Ausbildungsangebot IT naher Berufsbilder weiter zu. So steigt die Zahl der Plätze für Fachinformatiker von vier auf fünf. Angehende Wirtschaftsinformatiker mit den Vertiefungsrichtungen Software Engineering oder Application Management erhalten bei Heidelberg spannende und vielfältige Aufgabenstellungen.

"Die Wirtschaftsinformatik bietet unseren Studierenden die Chance, Themen der Informatik und Wirtschaftswissenschaften praxisnah zu erlernen. Je nach Interessen und Fähigkeiten ist auch eine Vertiefung, bspw. in aktuelle, für Heidelberg relevante IT-Themen möglich. Generell spielen unsere Studierenden sowie Absolventinnen und Absolventen eine entscheidende Rolle in der digitalen Transformation unseres Unternehmens“, sagt Andreas Blum, Leiter Berufliche Bildung am Standort Wiesloch-Walldorf.

Insgesamt kommt in IT nahen Berufsbildern auch der Einsatz von Künstlicher Intelligenz zum Tragen, die v.a. im End-to-End Betrieb von Druckmaschinen sowie der automatisierten Beratung von Endkunden immer wichtiger wird. Heidelberg setzt sowohl Auszubildende wie auch Studierende von Beginn an in Form von Praxisprojekten in den Zukunftsfeldern des Unternehmens ein, beispielsweise im Bereich der Elektromobilität, der gedruckten Elektronik oder der Softwareentwicklung.
Ausbildungsangebot steigt in den nächsten Jahren

Obwohl sich die Zahl der Mitarbeiter deutlich reduziert hat, erhöht Heidelberg in diesem Jahr die absolute Zahl an Ausbildungsplätzen um rund ein Fünftel. Durch den demografischen Wandel und die zunehmende Digitalisierung aller Unternehmensbereiche ändern sich die Kompetenzanforderungen an die Mitarbeitenden ständig. Daher wird das Unternehmen das Angebot an Ausbildungs- und Studienplätzen in den nächsten Jahren bedarfsorientiert sogar noch weiter erhöhen.

„Wir brauchen den Nachwuchs, um für die künftigen Herausforderungen vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung gerüstet zu sein, sei es im Kerngeschäft rund um den gedruckten Bogen oder in neuen Wachstumsmärkten wie der gedruckten Elektronik oder der Elektromobilität“, so Prof. Rupert Felder, Leiter Human Resources bei Heidelberg. „Heidelberg bietet in spannenden Themenfeldern eine hochqualifizierte Ausbildung und in der Regel im Anschluss einen festen Arbeitsplatz.“

An allen vier Standorten des Unternehmens beschäftigt Heidelberg zurzeit rund 300 Auszubildende und dual Studierende, davon am größten Standort Wiesloch-Walldorf ca. 230.

Ausbildungskooperationen gewinnen an Bedeutung

Zu den eigenen Auszubildenden bei Heidelberg kommen weitere von anderen Firmen hinzu, die im Rahmen einer Ausbildungskooperation bei Heidelberg ausgebildet werden. Im Moment sind rund 15 Auszubildende am Standort Wiesloch-Walldorf. Damit müssen kleinere Firmen die eigene Berufsausbildung nicht weiter ausbauen bzw. keine eigenen Ausbildungsgänge aufsetzen. Stattdessen nutzen sie das Ausbildungsangebot von Heidelberg und sparen damit Kosten. Umgekehrt kann Heidelberg die vorhandenen Ausbildungskapazitäten besser nutzen und die jungen Menschen lernen bereits in der Ausbildungsphase die Kollegialität zu anderen Firmen kennen. „Damit steigt die Bereitschaft, dass Firmen, z.B. vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, überhaupt ein Ausbildungsangebot zur Verfügung stellen. Mit unserem Kooperationsangebot stärken wir insgesamt die Attraktivität der beruflichen Bildung in der Region“, so Felder.

Bewerbungsphase für das Ausbildungsjahr 2022 läuft bereits

Die Bewerbungsphase für Ausbildung und Studium mit Beginn September 2022 ist bereits angelaufen. Dabei entscheiden über einen Ausbildungsplatz bei Heidelberg nicht nur die Schulnoten. Genauso wichtig sind die sozialen Kompetenzen der Bewerberinnen und Bewerber, ihre Persönlichkeit und Einstellung zum Beruf. Alle Informationen rund um die Berufliche Bildung bei Heidelberg sowie das Bewerbungsportal sind auf der Webseite des Unternehmens zu finden.
www.heidelberg.com

 

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