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Es darf gefeiert werden: 25 Jahre ATC Rednitzhembach

• Jubiläum: 25-jähriges Bestehen des Vertriebs- und Servicestandortes in Mittelfranken

• Zweitägiges Event: Jubiläumsfeier und Open House mit hochrangigen Gästen und Live-Demonstrationen
• Erweiterungsbau: Jüngster Arburg-Standort in Deutschland wird ab 2022 verdoppelt

Das Arburg Technology Center (ATC) Rednitzhembach feierte am 22. September – Corona-bedingt ein Jahr später als geplant – mit rund 200 geladenen Gästen und hochrangigen Vertretern des Mutterhauses sein silbernes Jubiläum. Die geschäftsführende Arburg-Gesellschafterin Juliane Hehl dankte dem Standortleiter Johannes Herbst sowie den Mitarbeitenden und Ehemaligen, die maßgeblich zum Erfolg des ATCs beigetragen haben. Gerhard Böhm, Geschäftsführer Vertrieb und Service, blickte in seiner Rede auf die Entwicklung des Arburg-Standorts in Mittelfranken zurück. Live-Demonstrationen und Expertenvorträge rundeten das Open-House-Event am nächsten Tag ab.

„Klein, aber oho“, so beschreibt Juliane Hehl den kleinsten und jüngsten deutschen Standort von Arburg in Rednitzhembach, südlich von Nürnberg in ihrer Ansprache im Rahmen des Abendevents. „Hier gibt es in Sachen Pre- und After-Sales-Service eigentlich alles, was es in der Zentrale Loßburg und im ATC Radevormwald auch gibt. Nur eben etwas kleiner – und dadurch vielleicht noch persönlicher.“ Dabei arbeite ein Teil des Teams seit Jahrzenten am Standort. Dies sei speziell in der heutigen schnelllebigen Zeit etwas ganz Besonderes.

Dank an Kunden und Arburg-Mitarbeitende
Als Höhepunkt des Abends überreichte Juliane Hehl die traditionelle Arburg-Jubiläumsplastik an Johannes Herbst, der das ATC seit 2019 leitet. Im Namen der Unternehmer¬familien und des gesamten Arburg-Mutterhauses gratulierte sie ihm und seinem Team und dankte für das langjährige Engagement.
In diesem Zusammenhang würdigte die Gesellschafterin zudem den Anwendungstechniker Franz Straub, einen Mann der “ersten Stunde”, sowie die „Ehemaligen“, die als Ehrengäste am Event teilnahmen: Bernhard Müller, der 17 Jahre lang das ATC Rednitzhembach geleitet und ausgebaut hat sowie den früheren Servicestellenleiter Erich Dotzer und den früheren Verkaufsberater Bernd Nassutt.
Auch Gerhard Böhm bedankte sich beim Arburg-Team und allen Kunden für das Engagement und die Treue in den vergangenen Jahrzehnten. Er betonte, dass Arburg kontinuierlich daran arbeite, die Erfolgsgeschichte des ATCs in Rednitzhembach mit Weitblick fortzuschreiben. „Und genau das wird im nächsten Jahr in Angriff genommen“, gab der Vertriebsgeschäftsführer bekannt: „Geplant ist, die Fläche des Showrooms zu verdreifachen und zusätzliche Räume für Schulungen zu schaffen. Insgesamt verdoppeln wir damit die Nutzfläche des ATCs auf rund 1.400 Quadratmeter.“

Rückblick auf besondere Entstehung
„Mit der Eröffnung des ATCs in Rednitzhembach im Jahr 1995 wollten wir für unsere Kunden und Partner im bayerischen, fränkischen und ostdeutschen Raum eine direkte Anlaufstelle schaffen – ganz nach dem erfolgreichen Vorbild des 1982 gegründeten ATCs in Radevormwald,“ betonte Gerhard Böhm. Mit drei Mitarbeitenden gestartet, sei das Team heute auf elf Köpfe gewachsen und werde durch 13 Servicetechniker unterstützt. Der damalige Neubau wurde im bekannten Arburg Architektur-Design errichtet und die Servicetechniker waren schon 1995 über Eurofunk jederzeit erreichbar.
Damals wie heute umfasst das ATC anwendungstechnische Beratung, Versuche mit Kunden-Werkzeugen und die Ersatzteilversorgung. Hinzu kommen Ansprechpartner in der additiven Fertigung und ein Experte für Automation und Turnkey-Projekte. Im Showroom stehen aktuell sieben Allrounder-Spritzgießmaschinen und ein Freeformer für die industrielle Fertigung bereit.

Open-House-Event begeistert
Die Gäste waren auch von dem begleitenden Open House begeistert. Insgesamt sieben Maschinen demonstrierten „live“ innovative Spritzgießanwendungen und das Arburg Kunststoff-Freiformen. Besuchermagneten waren ein hybrider Allrounder 520 H mit zukunftsweisender Gestica-Steuerung, der Knitterboxen fertigte, sowie ein elektrischer Allrounder 270 A, der Bio-Kunststoff auf Holzbasis zu Gemüse-Spiralschälern verarbeitete. Zudem stellten Turnkey-Experten an verschiedenen Stationen praxisnah Greifer-Technik für Robot-Systeme vor.
Ergänzt wurde das Programm durch Expertenvorträge zu den Themen Turnkey, additive Fertigung, dem Kundenportal „arburgXworld“ und zu den smarten „Pilots“ der Gestica-Steuerung für die Prozesssteuerung und -optimierung.
www.arburg.com

 

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