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arburgXvision: Mit Teamwork in die digitale Zukunft

- arburgXvision: Live-Programm dreht sich um die Digitalisierung

- Zukunftssicher: Kein Unternehmen kann sich diesem Thema entziehen
- Wichtig: Deutsche Telekom lobt Arburg als Vorzeigeunternehmen und Vorreiter

Es ist ein Thema, an dem kein Unternehmen vorbeikommt: Die Digitalisierung! Was kann sie leisten, was bietet sie, welche Risiken birgt sie? Die Experten auf der arburgXvision am 24. November 2022 Stephan Reich, Arburg Bereichsleiter IT Digital Solutions, Peter Kowalewski, Arburg Teamleiter Industrial Solutions Support, und Thomas Pöggel, Telekom Business Development Manager 5G Geschäftskunden, waren sich einig: Die Digitalisierung ist die Zukunft, die mehr Chancen als Risiken bietet. In die gleiche Kerbe schlug Matthias Schneider, Geschäftsführer Digital Services & IT bei den Fischerwerken, einem der Marktführer für Befestigungssysteme. In einem Kurzvideo stellte er den digitalen Weg und die Erfahrungen des Unternehmens mit dem Arburg-Leitrechner-System vor.
Mit rund 3.600 Zuschauern (Stand: 29. November 2022) war die Sendung arburgXvision zum Thema Digitale Dienstleistungen - Chancen und Risiken der Digitalisierung" die erfolgreichste des Jahres. Diese Zahl zeigt, dass das Thema in der Branche angekommen ist.
Wie Stephan Reich feststellte: "Niemand kann es sich leisten, nicht in diesen Bereich zu investieren. Die Digitalisierung bietet zahllose Chancen, zum Beispiel beim Energiesparen, aber sie muss gelebt werden." Peter Kowalewski ergänzte: "Wichtig ist, dass man die richtige Strategie mit dem richtigen Partner hat." Thomas Pöggel von der Deutschen Telekom sagte, dass es auch nicht um ein oder zwei Jahre gehe, sondern dass man immer einen langfristigen Plan brauche. Und er fand lobende Worte: "Arburg sticht wirklich heraus. Das Unternehmen ist ein Aushängeschild und vielen anderen voraus. Das macht es für uns als Pilotkunden für das 5G-Campusnetz so interessant."
Fischerwerke setzen ALS erfolgreich ein
Ein Beispiel aus der Praxis lieferte der Videoclip der Fischerwerke, dem weltbekannten Dübelhersteller aus dem Schwarzwald. Für Matthias Schneider, Geschäftsführer Digital Services & IT, hat die Digitalisierung einen echten Schub gebracht, wobei die Einbindung und Beteiligung der Mitarbeiter ein entscheidender Faktor ist: "Für sie hat sich vieles verändert. Neue Abläufe am Arbeitsplatz, Schulungen. Aber sie haben es akzeptiert und denken darüber nach, was wir weiter optimieren können und wie wir das am besten tun." Der Produzent von 14 Millionen Dübeln pro Tag setzt das Arburg-Leitrechner-System (ALS) ein, weil es das beste ist, wie Schneider bestätigt: "Wenn es um Spritzgießen geht, ist kein System stärker. ALS hilft uns, die Produktion in vielen Bereichen zu optimieren." Ziel der Fischerwerke ist es, alle Maschinen weltweit miteinander zu vernetzen, um noch effizienter produzieren zu können.
Sorgen um Datensicherheit
Eine Live-Umfrage unter den Zuhörern ergab, dass die Digitalisierung nur für 28 Prozent der Unternehmen zum Alltag gehört. Der Rest sieht sie immerhin als Chance für die Zukunft. Was alle beunruhigt, ist die Frage der Datensicherheit. Thomas Pöggel beruhigte mit der Aussage, dass die Telekom ihr Baukastensystem in den letzten Jahren stark angepasst habe und der Cloud das meiste Vertrauen entgegengebracht werde. Auch Peter Kowalewski versicherte, dass die Daten natürlich immer bei den Kunden bleiben, wenn sie ALS nutzen. Arburg bietet dafür ein Drei-Phasen-Modell: Die Daten bleiben auf der Maschine, beim Kunden in seinem Netzwerk und im Arburg-Kundenportal arburgXworld. Auch für die immer beliebter werdenden 5G-Campusnetze, laut Thomas Pöggel der "Digitalisierungsturbo für die Produktion von morgen", ist die Sicherheit umfassend gewährleistet.
Optimistischer Blick in die Zukunft
Peter Kowalewski ist sich sicher, dass das Thema Digitalisierung in der Kunststoffindustrie angekommen ist. Die Unternehmen wollen
Unternehmen wollen etwas tun, weil sie erkannt haben, dass mit relativ wenig Aufwand viel erreicht werden kann. Für die kommenden Jahre,
erwartet das Expertengremium, dass sich in Sachen Standardisierung an den Schnittstellen einiges tun wird. Mit der Digitalisierung wird man versuchen, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Der "Remote-Experte" wird bald Standard sein. Abläufe werden einfacher werden, Assistenzsysteme, Vernetzung und Automatisierung werden voranschreiten. Aber all das ist wahrscheinlich mit der Tatsache verbunden, dass es weniger Personal geben wird.

Programm in der Mediathek verfügbar
Manchmal schreibt das Leben eben doch die unglaublichsten Geschichten. Ausgerechnet bei der 14. arburgXvision-Sendung zum Thema "Digitale Dienstleistungen - Chancen und Risiken der Digitalisierung" hatten einige Zuschauer zu Beginn Übertragungsschwierigkeiten. Doch am Ende wurde das Problem gekonnt gelöst, indem die Inhalte des Anfangs der Sendung einfach am Ende eingefügt wurden. So verfolgten rund 900 Zuschauer die Live-Sendung in den sozialen Medien. In der Mediathek war sie jedoch bereits kurz nach der Ausstrahlung abrufbar. Im Nachgang (Stand: 29. November 2022) nutzten mehr als 2.600 Personen die Möglichkeit, die Sendung auf der Veranstaltungswebsite oder auf den verschiedenen Social-Media-Kanälen von Arburg im Nachgang zu sehen.
www.arburg.com

 

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